Die Solarhausagentur stellt Ihren Kunden Wärmesysteme bereit
die es seit ca. 100 Jahren gibt. Die technische Entwicklung ist während dieser Zeit soweit
fortgeschritten, das wir in der Lage sind technische Lösungen aus einer Hand anzubieten, die unseren Kunden
den höchstmöglichen Nutzen bringt. Sie vertrauen auf eine hochmoderne Technik, die sich über Jahrzehnte
bewiesen hat. Nur die lange Zeit mit kleinen Preisen für fossile Energieträger hat das umdenken bisher
blockiert.
Langfristig gesehen "kostet also nicht die Heizung, sondern das HEIZEN"!
Ein Leben ohne Brennstoffkosten?
"Was nach Zauberei klingt, ist nichts anderes als pure Physik und langjährige Entwicklungsarbeit", sagt
Dipl. Ing. Jörg Oppermann, Geschäftsführer von der HOOP-Energie GmbH mit Sitz in Schladen. "Wir haben
einfach das entscheidende Stück weitergedacht. Die Systemtechnik wurde verfeinert und ein
Solar-Luft-Wärmepumpensystem entwickelt. Beste Voraussetzungen für ein Minimum an Heiz- und
Betriebskosten." erklärt Dipl. Ing. Jörg Oppermann.
1. Vorteil:
"Diese völlig neuartige Wärmepumpe arbeitet als Hybridwärmepumpe, also zweigleisig, und erzielt damit
eine in der Wärmepumpentechnologie bisher für unerreichbar gehaltene "Effizienz". Im Betrieb
als Solar-Wärmepumpe, wird die Solarkollektorflüssigkeit genutzt, um daraus Wärme zu gewinnen. Wenn
die Kollektoren witterungsbedingt nicht mehr genügend Energie absorbieren können, wird automatisch auf
die Luft-Wärmepumpe umgeschaltet und die Wärmeerzeugung unterbrechungsfrei fortgesetzt. "Durch diese
Technik gewährleistet, dass zu jeder Jahreszeit stets eine ausreichende Menge an Wärmeenergie für
Brauchwasser und den Heizungsbetrieb zur Verfügung stehen" sagt Dipl. Ing. Jörg Oppermann nicht ohne
Stolz.
2. Vorteil:
Die Umweltfreundlichkeit: Durch den Einsatz unseres Solar-Luft-Wärmepumpensystem verzichtet der
Verbraucher vollständig auf fossile Brennstoffe. Somit hat der Verbraucher den positiven Effekt auf
seiner Nebenkostenabrechnung, in welcher die Position Heizkosten für immer gestrichen wird. Denn das
Beheizen des Hauses übernimmt ab sofort die Sonne. Ohne Rechnung und ohne Steuern. Einer möglichen
Kostenexplosion bei den Heizkosten, kann man also mit einem Achselzucken entgegensehen.
3. Vorteil:
Verschweigen darf man auf keinen Fall die so genannten grauen Kosten. Also Kosten für den Betrieb der
Wärmepumpe. Aber die werden zu mehr als 100% kompensiert - durch die sinnvolle Kombination mit einem
Photovoltaiksystem und somit umweltfreundlichem Strom, der garantiert durch das
Energieeinspeisungsgesetz (EEG), 20 Jahre lang für eine feste Vergütung ins Netz eingespeist wird. Bei
einem durchschnittlichen Stromkaufpreis von 22 Cent pro Kilowatt gegenüber einem
Solarstromverkaufspreis von ca. 43 Cent pro Kilowattstunde bei Einspeisebeginn im Jahr 2009, wird der
Vorteil schnell sichtbar.
Die Zeit ist reif, denn wir alle sollten uns um die Zukunft sorgen in der wir den Rest unseres Lebens
verbringen.
Worauf sollten Sie als Kunde achten:
Ein einfacher Kostenvergleich - solare Systeme gegenüber anderen Systemen:
| Heizsystem |
Ölverbrauch |
Luftwärmepumpe |
Solarwärmepumpe |
| Heizmengenbedarf |
30.000 KWh |
30.000 KWh |
30.000 KWh |
| abzgl. Solarleistung |
0 KWh |
0 KWh |
7.000 KWh |
| Anteil Wärmepumpe |
30.000 KWH (über Brenner) |
30.000 KWh |
23.000 KWh |
| Durchschnittstarif 2008 |
0,80 (für Heizöl) |
0,14 (für Wärmepumpen) |
0,14 (für Wärmepumpen) |
| Wärmekaufkosten |
2.400 |
1.300 |
544 |
| abzgl. Solarstromerlöse |
0,00 |
0,00 |
1.000,00 |
| Gesamtkosten |
2.400 |
1.300 |
- 456,00 |
Wenn unseren solaren Systeme in Ihrer Einheit einen finanziellen Überschuss zu Ihren Gunsten erzielen, dann
sind die bisher getätigten Ausgaben für fossile Brennstoffe ebenfalls nicht mehr nötig. Der Überschuss fällt
dadurch noch höher aus. Zusätzlich können Sie von jährlich zu erhaltenden Förderungen profitieren.
Jahresarbeitszahl - Vergleich der solaren Systeme gegenüber anderen Systemen:
| Bezeichnung der WP |
Wärmequelle |
Nutzungssystem |
Leistungsangaben |
| Solar(Sole)/ Wasser |
Kollektoren |
Heizwasser |
|
| Luft/ Wasser |
Luft |
Heizwasser |
|
| Wasser/ Wasser |
Grundwasser |
Heizwasser |
|
| Erd(Sole)/ Wasser |
Erdreich |
Heizwasser |
|
| Luft/ Luft |
Luft |
Zuluft |
|
Die Leistungszahl von Wärmepumpen wird in der aktuellen Literatur als Coefficient Of Performance COP
bezeichnet und ist immer auf ein bestimmtes unteres und oberes Temperaturniveau bezogen. In der älteren
Literatur wird als Bezeichner das griechische Zeichen e verwendet. Für Kompressions-Wärmepumpen ist der COP
der Quotient aus der Wärme die in den Heizkreis abgegeben wird, im Verhältnis zur elektrischen Arbeit die
für den Verdichter aufgewendet wird. Bei der SWP erhält man für 1KWh Strom – 6,2 KWh Wärme.
Der
Leistungsvorsprung für solare Systeme kann hier deutlich dargestellt werden.
B0/W35 bezeichnet hierbei die verschiedenen Temperaturmesspunkte
B05 = Temperaturpunkt des nutzbaren Quellmediums
W35 = für die Ermittlung der Jahrearbeitszahl genutzte Temperatur des Wärmeangabesystem
Die 184 jährige Geschichte der Wärmepumpe:
- 1824 veröffentlichte Nicolas Léonard Sadi Carnot, Physiker (geb. 1.Juni 1796 in
Paris; + 24.August 1832 in Paris) eine 43seitige Schrift und begründete die theoretischen Betrachtung der
Dampf-maschine (Carnot-Prozess).
- 1834 baute der Amerikaner Jacob Perkins die erste Kompressions-Kältemaschine.
- 1852 konnte Lord Kelvin nachweisen, dass Kältemaschinen auch zum Heizen verwendet werden
können. Außerdem konnte er zei-gen, dass zum Heizen mittels Wärmepumpe weniger Primärener-gie benötigt
wird, als zum direkten Heizen. Dies deshalb, weil die von der Wärmepumpe aufgenommene Wärmeenergie aus der
Umgebung (Luft, Wasser oder Erde) stammte und daher einen unverhofften Energiegewinn brachte.
- 1860-1870 Kompressions-Kältemaschinen und Absorptionskälte-maschinen vorrangig in Bierbrauereien
und anderen Lebensmittel-industrien.
- 1929 begann der Siegeszug des Kühlschrank in Privathaushalten.
- 1970 bis 1974 In Deutschland werden erstmals große Stück-zahlen, ca. 3.000 Wärmepumpen
installiert.
- 2006 werden bereits mehr als 50.000 Wärmepumpen in Deutschland installiert
Zur Geschichte der Solarsysteme
Das weltweit erste Patent für eine Solaranlage wurde im Jahr 1891 an den Metallfabrikanten Clarence M.
Kemp aus Baltimore vergeben. Es handelte sich um einen technisch sehr einfachen Speicherkollektor.
Nach einigen weiteren Solaranlagen-patenten unterschiedlicher Erfinder stellte der Kalifornier William J.
Bailey 1909 ein neues, wesentlich leistungsfähigeres Anlagenkonzept vor, bei dem der Kollektor vom
Wasserspeicher getrennt war. Dieser Anlagentyp entsprach in seinen Grundzügen bereits den noch heute
gebräuchlichen Schwerkraftanlagen.
Wir nutzen eine 100 Jahre bewährte und uralte Technik!